Ausnahmestellung in der Behandlung von Parkinson-Patienten


Fachklinik Ichenhausen erneut erfüllt höchste Qualitätsansprüche

Ihre Ausnahmestellung in der Behandlung von Morbus-Parkinson-Patienten hat die m&i-Fachklinik Ichenhausen erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Behandlungsspektrum, Leistungsangebot und Qualitätsmerkmale wurden von der Deutschen Parkinson-Vereinigung für weitere drei Jahre zertifiziert. Es ist bereits das vierte Mal hintereinander, dass die Fachklinik für die Behandlung von Parkinson-Patienten ausgezeichnet wird.

Mit dieser Zertifizierung, die von dem anerkannten Zertifizierungs-Unternehmen Intercert durchgeführt wurde, ist die Fachklinik Ichenhausen eine von 16 Kliniken in Deutschland, die diese höchsten Qualitätsansprüche erfüllen.

Das erneut ausgestellte Qualitätssiegel untermauert die jahrelange Aufbauarbeit in der Parkinson-Behandlung der Neurologischen Fachabteilung um Chefarzt Dr. Joachim Durner. Die Klinik behandelt pro Jahr inzwischen ca. 700 Parkinson-Patienten stationär und 1000 ambulant – und dies sowohl akutmedizinisch als auch rehabilitativ.

„Mit modernsten Methoden wie der medikamentösen Einstellung durch sogenannte Apomorphin- und Duodopa-Pumpen sowie die Justierung von Hirnschrittmachern sorgen wir für Linderung und langsameren Verlauf der unheilbaren Krankheit“, erläuterte Dr. Durner.

Unterstützt wird die Therapie in Ichenhausen durch physiotherapeutische, neuropsychologische und ernährungswissenschaftliche Konzepte.

Großen Wert legen Dr. Durner und die Fachklinik Ichenhausen auch auf eine individuelle Angehörigenanleitung zur Selbsthilfe, und die Zusammenarbeit mit Parkinson-Selbsthilfegruppen.

Zusätzlich verfügt die Klinik über die komplette Diagnostik in der Akut-Neurologie (CT, MRT, Schlaflabor). Auch verfügt die Einrichtung über ausführliche diagnostische Möglichkeiten bei Schluckstörungen bzw. hinsichtlich der Fahreignungsprüfung bei Parkinsonpatienten.

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