Reflexzonentherapie

Allgemeines

Die Reflexzonentherapie am Fuß ist eine Behandlungsform, die sich im Lauf von vielen Jahren von einem altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Spezialtherapie entwickelt hat. Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuß, ist jedoch mehr als eine übliche Fußmassage, denn sie kann außer einer lokalen intensiven Durchblutung eine Heilung oder Verbesserung sämtlicher gestörter Organ- und Gewebefunktionen der Patienten bewirken.

Die Reflexzonentherapie am Fuß entwickelte sich Beginn des 20.Jahrhunderts aus einem vermutlich jahrtausendealten indianischen Volkswissen, das intuitiv in verschiedenen Teilen der Erde gepflegt wurde. Etwa um 1912 widmete sich ein amerikanischer Arzt, Dr. William Fitzgerald, dem überlieferten Erfahrungsschatz und übersetzte ihn so weit wie möglich in eine medizinische Sprache, die dem ausgeprägten Wissensdrang der Neuzeit Rechnung trug. Eine begabte Masseurin, Eunice Ingham, begann um 1930 das vorhandene Grundwissen an Laien weiterzugeben. So kam die ursprüngliche Therapie als vereinfachte Möglichkeit der Selbstbehandlung aus den USA auch nach Europa. Von 1959 an wurde die Methode von Hanne Marquardt erst in eigener Praxis, dann in ihrer Lehrstätte weiterentwickelt.

Ziele

Die Fußreflexzonentherapie unterstützt die Selbstheilungskräfte und sorgt dafür, das Immunsystem zu kräftigen und zu stabilisieren sowie den gesamten Organismus in Einklang zu bringen. Durch die angeregte Stoffwechseltätigkeit wird die gesamte Zellversorgung aktiviert, so dass sich Giftstoffe und Schlacken in den Zellen nicht ablagern können.

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