Magnetfeld

Bei der Magnetfeldtherapie wird der Patient einem künstlich erzeugten Magnetfeld ausgesetzt. Die gezielten magnetischen Impulse dringen tief in das Körpergewebe ein und wirken sich dort positiv auf Schmerzgeschehen, Entzündungen und Verletzungen aus.

Anwendung

Die Anwendung der Magnetfeldtherapie sollte in einer Klinik oder Rehabilitationseinrichtung sowie im Heimbereich erfolgen, da oft eine langfristige oder zumindest tägliche Anwendung erforderlich ist. Das bei dieser Therapieform erzeugte Magnetfeld selbst kann man nicht spüren. Diejenigen Personen, die konkrete Empfindungen berichten, spüren entweder ein Wärmegefühl, vor allem im Rückenbereich, oder ein leichtes Kribbeln durch die Nervenstimulation. Dies führt man auf eine verbesserte Durchblutung zurück.

Aufgrund der Tatsache, dass Magnetfelder Kleidung durchdringen, ist die Anwendung leicht durchzuführen. Knochenbrüche können durch den Gipsverband hindurch behandelt werden.

Magnetfelder zur Wundheilung

Wir setzen die Magnetfeldtherapie meist zur Anregung und Beschleunigung der Wundheilung und zur Behandlung degenerativer Erkrankungen des Bewegungsapparates, z. B. der Wirbelsäule (insbesondere Arthrosen), zur Anregung der Knochenheilung (insbesondere verzögerte Knochenheilung, Osteoporose, Prothesenlockerung, Lumbar interbody fusion) und zur Schmerzbehandlung ein.

Aber auch in den Bereichen Hals-Nasen-Ohren (HNO), Dermatologie (Haut) und Nervensystem (z.B. bei Migräne, Durchblutungsförderung, Multipler Sklerose, Phantomschmerz, Stoffwechselerkrankungen) zeigen Studien die klinische Effektivität.

Fachklinik Bad Pyrmont
Parkland-Klinik
Fachklinik Bad Liebenstein
Fachklinik Herzogenaurach
Fachkliniken Hohenurach
Fachklinik Ichenhausen
Gesundheitszentrum ProVita
Fachklinik Enzensberg
Fachklinik Bad Heilbrunn
MVZ für Psychotherapie Frankfurt
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